Ich will ja schon gar nichts mehr sagen!
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 11. März 2010
Deshalb lass ich mal wieder Spiegel reden
Auch interessant und lesenswert sind die darin verlinkten Artikel.
Ihr sucht ein Design?
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 10. März 2010
www.designenlassen.de hilft euch sicherlich weiter:-)
Ich bin selbst seit einiger Zeit gelegentlich dort aktiv und habe von 5 Teilnahmen bereits 3 gewinnen können und auf der einen Seiten Kunden ganz offensichtlich gut zufrieden stellen können und auf der anderen Seite mein Budget etwas aufgebessert. Es lohnt sich also – egal ob Designer oder Designsuchender – einen Blick auf diese Plattform zu werfen!
Neues Projekt online:-)
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 22. Februar 2010
Oder besser, altes Projekt aufgehübscht und mit komplett neuer Technik unterm Arsch.
Umgesetzt mit websitebaker geht nun die neue Seite der Band meines Bruders online: Fat Lip Grey Mullet.
Jetzt noch besser für Google optimiert, endlich komplett durch die Band selbst aktualisierbar beziehungsweise anpass- und erweiterbar und damit bin ich in Zukunft beinahe raus aus dem Schneider.
Denn das war auch der Hauptgrund der neuen Umsetzung. Jetzt kann mich mein Bruder nicht mehr nerven: “Stell das mal bitte schnell online!”.
(Jetzt kommt hald: “Hilf mir da mal bitte schnell – ach stell das doch einfach schnell online!”)
Endlich Platz!
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 16. Februar 2010
Sicherlich ein halbes Jahr konnte ich die Anschaffung noch hinauszögern, aber jetzt musste es einfach sein.
Nachdem die 250GB-Festplatte aus allen Nähten platzte, habe ich jetzt also Platz für insgesamt 500GB.
Der Einbau war erschreckend einfach (2 Minuten inkl. Werkzeug suchen!).
Dann die TimeMachine-Festplatte angeschlossen (dort wo mein Mac also automatisch seine Backups machte), das System neu installiert und automatisch alle Accounts wiederherstellen lassen. Ich sag euch, ich bin sowas von froh einen Mac zu haben!
Alle Einstellungen sind nach der Wiederherstellung wieder da. Alle Programme funktionieren auf Anhieb. Alles ist genauso wie vorher, nur dass ich auf einmal statt 6 GB wieder 270 GB frei habe:-)
Was erinnere ich mich an Zeiten, als ich noch Windows-PCs hatte. Die Fragen: Wo hab ich die Treiber-CD für den Computer? Wo hab ich jetzt noch mal die ganzen CDs für alle Programme bzw. die Lizenzen? Dann hätte ich damals alle Programme (bei mir sind das inzwischen 181 Programme, die sich in meinem Programmeordner tummeln!) neu installieren müssen, weil man die ja bei Windows nicht einfach auf die Festplatte zurückkopieren kann. Dazu bei jedem lizenznotwendigem Programm, die Lizenz suchen und eingeben müssen, alle Dateien wieder dorthin verschieben wo sie waren, alle Einstellungen, die ich mal hatte, hätte ich von neuem eingeben müssen…
Ne, so ist das doch viel komfortabler. Festplatte dran, eine DVD einlegen, Installation starten, am Ende “Wiederherstellen” wählen klicken, Computer arbeiten lassen, Joggen gehn, Duschen, Kaffee trinken, fertig und weiterarbeiten, als wäre (fast) nichts gewesen…
Meine Lieblingsschlagzeile für heute
Verfasst von Matthias Glienke unter Humor am 16. Februar 2010
Eigentlich ja schon aus der TAZ von vor 2 Tagen, aber trotzdem schön geschrieben ![]()

Quo vadis? (Update)
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 11. Februar 2010
Das fragt sich auch unser (unbeliebterwenig beliebter) Außenminister und Vizekanzler im Hinblick auf die Diskussion über höhere Hartz IV-Beträge.
Er kommt zu folgendem historisch interessanten Resultat:
“Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.”
Es mag sein, dass mein Latein-LK etwas her ist und dass ich diesen nicht sonderlich gut bestritten habe. Auch mein letzter Geschichtsunterricht dürfte in etwa gleich viele Jahre her sein. Aber wenn ich mich erinnere, dann war es nicht das arme Volk, dass Dekadent lebte, sondern die Reichen, die, welche das Geld und die Macht hatten. Der vergleich ist durchaus passend in unserer heutigen Zeit. Aber wohl eher für diverse Konzernbosse, wie bei Siemens, die Gewinne einfahren, aber dennoch munter Arbeiter entlassen und diese damit in den existenziellen Ruin stürzen, während sie selbst sich ordentlich auszahlen lassen (teilweise sogar selbst wenn der Erfolg im Unternehmen ausbleibt). Auch einige Banker dürften in dem Vergleich mit dem späten Rom sicherlich genannt werden. Aber bei einem Regelsatz von 359 € von Wohlstand zu sprechen und angesichts der hohen Anzahl derjenigen, die auf dieses Geld dringend angewiesen sind, die aber nicht wegen ihrer Faulheit, sondern tatsächlich wegen der wirtschaftlichen Lage keine Arbeit finden, ist nicht einfach nur peinlich. Es ist selbst dekadent und im höchsten Maße unsozial, unsolidarisch, kurzsichtig und eines Politikers unwürdig.
Es mag sein, dass es Sozialschmarotzer gibt. Die wird es immer geben. Und die wird man auch nur schwer verhindern können. Aber ebenso gibt es Söhne von Beruf. Sollten die in Zukunft stärker belastet werden als ein sogenannter Neureicher? Wie wäre es denn mit einer solchen Debatte?
Und dann auch noch zu behaupten, diese Menschen müssen dadurch zur Arbeit motiviert werden, dass sie eher noch weniger bekommen, damit ein attraktiver Abstand zu einem erarbeiteten Monatsgehalt entsteht, scheint auch vollkommen in die falsche Richtung zu gehen. Man sollte hier vielmehr fragen, ob es gerechtfertigt ist, dass jemand fleißig Tag für Tag für einen Unternehmer arbeitet und dann am Ende nicht mit viel mehr dasteht, als er minimal zum Überleben benötigt.
Aber nein, warum sollte ein VIZEKanzler sein Klientel beleidigen und in Gewässern fischen, die er nicht kennt?
“Es scheint in Deutschland nur noch Bezieher von Steuergeld zu geben, aber niemanden, der das alles erarbeitet. Empfänger sind in aller Munde, doch die, die alles bezahlen, finden kaum Beachtung.”
Vielleicht sollte er dabei auch nicht vergessen, dass diese “Empfänger” von den Bezahlern eben nicht angestellt werden und dass sie nur deshalb genau auf diesen Bezug von Steuergeld angewiesen sind. Aber das sind ja jetzt nur Argumente mit “sozialistische(n) Züge”n….
Update: Dazu auch noch ein interessanter Artikel auf spiegel.de.
Ganz ehrlich. Wer von uns würde gerne mit einer 40-Stundenwoche am Ende des Monats mit gerade mal knapp um die 1000 Euro netto dastehen wollen. Teilweise sogar weniger! Und wer würde trotz Vollzeitbeschäftigung ohne Scham dann noch zum Staat gehen und sich sein Gehalt mit Steuergeldern auf ein angemessenes Niveau aufstocken lassen?
Genau diese 20,07% lassen mich manchmal verzweifeln! [Update]
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 4. Februar 2010
Es ist schon unglaublich, wie viele Personen im Januar 2010 immer noch mit dem IE6 herumsurfen!
Leute!
In 4 Jahren wird man es doch mal schaffen, ein Update seines Browsers vorzunehmen. Ich meine, der IE6 ist 2001 veröffentlicht worden. Also sogar vor 9 Jahren!
Der IE6 ist einer der schlechtesten Browser, die derzeit noch im Umlauf ist. Ich ärger mich ja schon manchmal über den Internet Explorer 7. Aber der 6er…
Ne! Geht gar nicht!
Und ich darf jedesmal wieder schauen, wie ich ein Design auch für diesen uralten Browser wieder optimiere. Ne! Also seit mir nicht böse ihr 20,07%.

Update: Heute gebloggt und schon kommt ein passender Artikel auf spiegel.de.
Sinnvolle Projekte – abgewürgt…
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 28. Januar 2010
Nein, diesmal werde ich nicht unsere aktuelle Regierung wieder bemängeln. Diesmal geht es um die Landesregierungen, die ja bekanntlich von unterschiedlichen Parteien regiert werden:
Traurig, dass ein im Grunde sicherlich nicht schlechtes Projekt an der Bürokratie zu scheitern scheint.
Bin ich ein Querulant?
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 24. Januar 2010
Ich will ja nur nicht, dass jemand bei der nächsten Wahl sagt: “Ich habe das gar nicht gewusst!”
“Und das habe ich auch nicht gewusst!”
“Wie hätte ich das wissen sollen – ich bin ja nicht bei der FDP Mitglied”
Und wenn ich jetzt noch vom Herrn Niebel anfange, der ein Ministerium abschaffen wollte, zumindest vor der Wahl, und dieses jetzt selbst leitet…
Auch hier noch eine sehr interessante Auflistung der SZ dazu…
Wer nimmt den Müll, wer garantiert, wer zahlt?
Verfasst von Matthias Glienke unter Persönliches am 22. Januar 2010
Jaja. Die Laufzeiten sollen verlängert werden, die Energiekonzerne drücken aufs Tempo in der Politik und auf die “Wartungsbremse” bei den Reaktoren, damit ihre alten Anlagen vielleicht auch noch mit ein paar Jahren bedacht werden und währenddessen schweigt man sich über Störfälle möglichst aus und über die Risiken der Energiegewinnung und insbesondere der “Endlagerung” sowieso.
Ach ja, und wer will schon ein Endlager bei sich vor der Türe?
Bayern jedenfalls nicht, denn obwohl es hier mehrere “geeignete” Standorte gäbe, wird in Bayern kein einziger Ort weiter untersucht.
Und wer kommt für die Kosten einiger bereits entstandener schweren Schäden auf, wer trägt die Kosten für mögliche kommende Risiken? Ach ja, der Steuerzahler, der zuerst das Geld den Energiekonzernen in den Rachen wirft, um danach auch noch für die möglichen Schäden zu haften.
Ich traue dieser Regierung beim besten Willen keine verantwortungsvolle Politik in diesem Thema zu! Und der “Mövenpickpartei” (MPP) gleich dreimal nicht!
Ach nein, dass ist ja alles in unserem Sinne! Die Brückentechnologie. Die angeblich unseren Strom bezahlbar macht und die Umwelt dabei überhaupt nicht verschmutzt (Kontamination durch radioaktive Stoffe anstatt durch Kohlendioxid ist in diesem Falle ja kein Umweltgift, oder wie?).