Ich kann alles!


Dieser Mann ist raffiniert, ein Durchwurstler, ein Ich-kann-alles(-deligieren)-Mann, ein Beziehungsmensch, ein gelernter Schönredner, ein Für-Dumm-Verkäufer.
Ein Hochstapler und Möchtegernalleskönner!
Ein Talent? Wohl eher ein Rowdy. Ein auf wachsendes Gras Vertrauender.
Ich könnte vermutlich nicht eines der Ämter mit gutem Gewissen bekleiden, die er bisher bekleidet hat. Dazu stehe ich – das kann ich nicht. Aber die Betonung liegt bei mir auf dem “mit gutem Gewissen”.
Und nur, weil er Erfahrungen mit der Internet-Community gemacht hat, will er jetzt dazu beitragen können, dass diese Macht auch in anderen Ländern aktiv werden kann?
Qualifikation? Wissen? Bisherige Aktivitäten? Ideen? Kreative Ansätze? Vorzeigeprojekte? Wenigstens irgendwas, das er aktiv(!) zuvor in diesem Bereich getan hat? Wenigstens etwas, dass im entferntesten damit zu tun hat?
Dieser Mann hätte mit seiner Redekunst viel erreichen können und hätte vielleicht sogar Menschen zurück zur Politik holen können.
Aber im Gegenteil. Er schadet der Politik. Er schadet dem Ansehen derer, die Tag und Nacht wirklich hart für unser Land arbeiten. Denen, die etwas von ihrem Fach verstehen und dafür arbeiten, noch mehr von ihrem Fach zu verstehen! Denen, die tatsächlich etwas bewegen wollen. Nicht nur das Geld von fremden Taschen in die eigene.
Er schadet denen, die etwas ehrliches leisten.
Ich erinnere mich dabei sofort an die dubiose Kabinettsumbildungen einer Frau Merkel, die dadurch ebenfalls nachhaltig der Politik schadete, bei der ein “Experte in Sachen Wirtschaft” – somit Wirtschaftsminister – plötzlich Verteidigungsminister und damit Experte für Militärangelegenheiten wird. Ein Gesundheitsminister ist plötzlich Experte in Sachen Wirtschaft. Ein zuvor als Experte für Inneres eingeteilter Minister ist zuständig für das Militär. Eine “Familienministerin” wird plötzlich “Arbeitsministerin”. Da hat man sich aber noch nicht mal angesehen, was einige aktuelle Minister vor 2009 gemacht haben. Von Verteidigung zu Arbeit. Von Innerem zu Finanzen. Von “für besondere Aufgaben” zu Inneres und dann eben zu Verteidigung……

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Altes TimeMachine-Backup von externer Festplatte auf NAS portieren

Vorgeplänkel

Datensicherungen werden immer wichtiger, da wir heutzutage nicht nur Erinnerungen in Form von Videos, Fotos, Emails oder anderen Dokumenten auf unseren Rechnern speichern. Auch und gerade für unternehmerische Tätigkeiten müssen Daten schon vom Gesetz her langfristig gesichert werden.

TimeMachine in OSX ist dafür bereits eine ziemlich einfache und dabei geniale Lösung für den Otto-Normal-Verbraucher.

Extrem schnell eingerichtet sichert es regelmäßig auf eine angeschlossene Festplatte automatisch alle Änderungen, die an Dateien vorgenommen wurden.

Was aber machen, wenn man mehrere Macs hat, die man sichern möchte, insbesondere auch Laptops, die man vielleicht auch auf dem Sofa sitzend sicher wissen möchte. Schnell wird man darüber nachdenken, die Sicherung über WLan ablaufen zu lassen. Das hat auch den ganz großen Vorteil, dass man Computer und Sicherungsmedium mit wenig Aufwand örtlich voneinander trennen und damit die Sicherheit enorm erhöhen kann (bspw. im Falle eines Zimmerbrandes erwischt es dann evtl. nur einen Datenträger). Die TimeCapsule von Apple ist eine nicht ganz günstige Lösung und bietet insgesamt zu wenig Optionen für den Preis. Für Otto-Normal-Verbraucher kann sie durchaus sinnvoll sein und als Backup-Lösung absolut ausreichen.

Man sollte aber überlegen, ob sich ein kleiner Aufpreis nicht lohnt und man sich nicht gleich ein NAS holt. Also einen kleinen Server, der mehrere Festplatten fassen sollte und damit auch ein RAID-System unterstützt. Dadurch sichert man sein Backup selbst ab, denn sollte eine Sicherungsfestplatte defekt ausfallen sein, kann man diese einfach ersetzen und sein Backup und seine Daten bewahren.

Für mich war die Entscheidung schnell gefallen, da ich Daten für Kunde und für die Universität möglichst gut gesichert haben wollte. Bisher habe ich das über eine externe Festplatte erledigt, aber die ideale Lösung schien mir das persönlich nicht zu sein, da diese immer am iMac angeschlossen war und ich beispielsweise mein MacBook nur umständlich damit sichern konnte.

Auf meiner Suche nach einem passenden NAS, dass auch TimeMachine unterstützt, kam ich schnell zur Firma QNAP, speziell zum TS-412. Es bot alles, was ich für meine Bedürfnisse erwarten musste und sogar noch mehr. Bis zu 4 Festplatten finden in dem kleinen Server Platz und sorgen so unter anderem für eine sichere Lagerung meiner Daten.

Doch dann kommt man zu dem Moment, in dem man sein altes Backup gerne von der bisher genutzten externen Festplatte auf das NAS überspielen möchte, um sein altes Backup weiter nutzen und weiterführen zu können. Das ist tatsächlich etwas tricky, aber dennoch sehr simpel:

Lösung

Zunächst richtet man das NAS so ein, wie man es möchte. Wichtig ist, dass man unter anderem die TimeMachine-Untersützung unter Sicherung -> Time Machine aktiviert und ein eigenes Kennwort anlegt. Möchte man mehr als Backups auf seinem NAS machen (zB den iTunesServer nutzen), sollte man die Kapazität beschränken und damit ausreichend Platz für diese Dinge reservieren.

Dann geht man wie folgt, vor:

Punkt 1: Ein letztes Backup vor dem Umzug erstellen.

Punkt 2: Systemeinstellungen->TimeMachine auf “Volume auswählen…” und dort das Netzlaufwerk “TMBackup” auf dem NAS auswählen.

Punkt 3: TMBackup über afp einbinden. Dazu im Finder auf Gehe zu -> Mit Server verbinden… (Shortcut: Command+K) und dann afp://IP-Adresse-NAS eingeben und verbinden (Die IP-Adresse bekommt man über das Programm QFinder von QNAP angezeigt).

Punkt 4: TimeMachine starten und abbrechen+ausschalten, sobald eine Datei COMPUTERNAME.sparsebundle auf TMBackup erstellt wurde.

Punkt 5: Doppelklick auf die .sparsebundle Datei, um das Image zu mounten (erscheint als neues Volume im Finder). Alle Dateien darin löschen.

Punkt 6: Die Testversion von SuperDuper herunterladen, installieren und starten. Die Testversion reicht für unser Anliegen aus, wem das Programm aber gefällt, der sollte in Erwägung ziehen es zu erwerben;-)

Punkt 7: Nun wählt man in SuperDuper auf der linken Seite (copy) seine “alte” TimeMachine-Festplatte aus und auf der rechten Seite (to) das gemountete und geleerte “Time Machine-Backups”. Wichtig ist, dass man hier keinen Fehler macht! Sonst kann man sich den Aufwand sparen, weil im folgenden Schritt die Inhalte des auf der rechten Seite angegebene Volume gelöscht werden.

Punkt 8: Copy klicken und bestätigen, dass man die Inhalte im Zielmedium löschen möchte.

Punkt 9: Kaffee trinken und ein gutes Buch lesen, Sport treiben, whatever,… denn die Übertragung eines großen Backups kann einige Zeit in Anspruch nehmen.

Punkt 10: In den Systemeinstellungen überprüfen, ob noch “TMBackup” gewählt ist, TimeMachine anschalten, starten und überprüfen ob die alten Daten tatsächlich übernommen wurden.

Punkt 11: Ein abschließendes Backup mit TimeMachine anstoßen und fertig.

Jetzt kann man sein altes Backup weiterführen, als wäre nichts passiert. Es empfiehlt sich das alte Backup direkt via LAN-Kabel zu übertragen und erst danach das NAS an einen Router anzuschließen.

Wer mehr Kontrolle über TimeMachine haben möchte und zum Beispiel die Sicherungsintervalle ändern möchte, dem sei noch das kleine Programm TimeMachineScheduler ans Herz gelegt. Ich habe es selbst noch nicht getestet und kann daher nicht sagen, ob es unter Lion noch einwandfrei funktioniert.

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Danke!

“Here’s to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently. They’re not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them.

About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things. They invent. They imagine. They heal. They explore. They create. They inspire. They push the human race forward.

Maybe they have to be crazy.

How else can you stare at an empty canvas and see a work of art? Or sit in silence and hear a song that’s never been written? Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels?

We make tools for these kinds of people.

While some see them as the crazy ones, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.”

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Meine Lieblingseinstellung!

Ja, eigentlich wollte ich weniger bis gar nichts über Apple und deren Soft- und Hardware mehr schreiben, aber diese Einstellung muss ich einfach posten, weil ich sie als eine der besten Neuerungen im Finder unter Lion empfinde:

Denn im neuen Finder unter Lion kann man nun endlich eine sinnvolle Anordnung der Elemente auswählen.

Und somit werden Dateien beispielsweise nach Programmen sortiert, wodurch man deutlich schneller gesuchte Dateien im Überblick findet!

Quicklook auf der rechten Seite zeigt einem, ob es sich dabei tatsächlich um die gewünschte Datei handelt. Dabei werden alle Inhalte angezeigt, so dass sich die schnelle Ansicht nicht nur auf Bilddateien beschränkt, sondern auch bei .js oder .php-Dateien einwandfrei funktioniert.

Don’t want to miss that feature!

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In zwei Jahren bei uns?

Das ist doch wieder mal ein absolut bescheuerter Vorschlag!

Meine Lesetipp wieder einmal: “Angriff auf die Freiheit”

Der Staat hat doch keinerlei Rechte, die Kommunikation zwischen Menschen zu verbieten! Ganz gleich, was da kommuniziert wird. Aber England ist sowieso mit einer der Vorreiter, was Überwachung angeht! Man sehe sich nur die fast flächendeckende Kameraüberwachung an, die nachweislich so gut wie nichts bringt, aber dem Staat eine unglaubliche Kontrolle über die Bevölkerung gibt. Immer die böse Stasi und die bösen Länder südöstlich von Europa! Da lief und läuft extrem viel falsch.
Aber gelegentlich sollte man die eigene Handlungen überdenken und nachdenken, ob nicht gerade der eigene Sicherheitswahn die Menschen erst auf die Barrikaden bringt!
Wir geben immer mehr auf, wofür Jahrhunderte lang Menschen gekämpft haben und diesen Kampf mit dem Tod bezahlt haben, für eine bessere Zukunft, in der wir leben und die wir überhaupt nicht zu schätzen wissen, geschweige denn unserer Nachwelt ebenso übergeben wollen.
Der Staat hat gewisse Rechte, durch die er seine Bürger schützen kann und muss. Sobald der Staat sich damit aber vor den eigenen Bürgern schützt – und genau das läuft vermehrt ab, bzw. es werden entsprechende Gesetze (zB “Anti-Terrorgesetze”) und Technik installiert – dann läuft etwas verdammt falsch!
Wir dürfen nicht zum Schutz einiger sehr weniger, die Freiheit aller aufgeben. Vor allem wenn wir nüchtern betrachtet dadurch keinen verhältnismäßigen Gewinn an Sicherheit erzielen können.

In diesem Falle: Kontrolle ist gut, vertrauen ist besser!

Eure und unsere Gesetze reichen vollkommen aus, um unangemessene Gewaltaktionen zu unterbinden und vor allem zu bestrafen. Nutzt diese Möglichkeiten, aber schafft keine Neuen!

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Hey there! Are you alive???

Ja, lange habe ich nichts mehr hier gepostet, da ich inzwischen so viele andere Dinge im Web mache, dass ich doch tatsächlich meine eigene Website komplett vernachlässige.

Da ich jetzt aber an einem neue sehr interessanten Projekt mitarbeite, möchte ich auf dieses auch auf diesem Weg hinweisen:

Es geht um Lepton.

Lepton ist ein “Fork” von Websitebaker, mit dem ich nun doch schon einige Jahre bald arbeite. Es gab aber immer wieder Dinge, welche mich an Websitebaker ärgerten und nervten. Und diese dann selbst anzupassen, war beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Ohne Frage, Module erstellen, Templates gestalten und Websites damit zu erstellen… das alles ist mit Websitebaker grundsätzlich sehr einfach.

Aber gelegentlich gibt es – gerade bei der Arbeit im Backend, wenn man sich also als Benutzer auf einer Website anmeldet, um Inhalte selbiger zu bearbeiten – einfach Dinge, die von der Usabillity her, unglaublich… ungünstig gelöst sind. Arbeitet man nur ab und an mal an einer Seite, mag man darüber hinwegsehen, es sich vielleicht gar nicht so sehr bewusst machen. Wenn man aber praktisch tagtäglich damit arbeitet, dann möchte man auch mal nervige Dinge abstellen können.

Vorschläge an das Entwicklerteam werden aber leider nur selten registriert. Oder als “aktuell nicht wichtig” abgehakt. Dagegen lassen Updates oft sehr lange auf sich warten. Die 3.0 Version war bereits für Mitte 2008 angekündigt. Jetzt ist nach weit über einem Jahr erst das nächste Update nachgereicht worden. Und auch dieses war nicht komplett sauber und es mussten Patches nachgereicht werden, die noch kleinere Updates einspielten.

Eine neue TemplateEngine war ebenfalls seit Jahren im Gespräch. Bis heute hat man sich aber offensichtlich noch nicht daran gewagt die alte phpLib gegen etwas aktuelleres einzutauschen. Auch der Code wird selten bis nie ausgemistet und ist daher anfällig für kleine eigene Anpassungen (man schraubt eine Schraube fest, und schwups fällt dadurch woanders eine Schraube komplett raus).

Bevor jetzt jemand schreit: WAH! Websitebaker ist schlecht. Nein. Websitebaker ist grundsätzlich wirklich gut und ich persönlich habe damit sehr leicht den Einstieg in die Welt des CMS geschafft. Vieles ist, wenn man nicht auf den Core (also den Programmcode) sieht, wirklich einfach, schön und relativ sicher (ein sicheres CMS gibt es nicht – aber je nach Anwendung, reicht der Standard von Websitebaker vollkommen aus).

Schaut man aber mal tiefer rein, gibt es doch einiges zu beanstanden. Und da das Team von Websitebaker leider etwas…. eigensinnig und stur ist, wenn ich es mal so nennen darf (wer ist nicht in irgendeiner Weise eigensinnig und stur ;-) ), ist es schwer, selbst als motivierter User, etwas zu erreichen.

Und deshalb hat sich nun eben der Fork Lepton abgespalten. Dabei arbeiten sehr viele Entwickler mit, die ehemals für Websitebaker entwickelt haben. Und es kommen immer mehr aus dem Unterschlupf des Internets und sehen mit Lepton die Chance, endlich die Anmerkungen und Ideen mit in ein CMS-Projekt einfließen zu lassen, die sie schon lange ungehört in Foren oder PNs von sich gaben.

Ich persönlich werde mich des Backends annehmen, also die Oberfläche mit der User und Admins später im System arbeiten. Und das Ganze wird – man höre und staune – auf einer neuen TemplateEngine basieren. Welche das sein wird, ist aktuell noch nicht ganz sicher, aber es gibt einige heiße Kandidaten, wie zB Smarty, Dwoo (welches ich ganz persönlich präferiere) oder eine komplett selbst entwickelte Engine. Welche es nun letztendlich wird, entscheidet sich demnächst unter uns Entwicklern. Aber diese wird auf jeden Fall endlich wieder eine ordentliche Basis für die Entwicklung im CMS darstellen.

Ich freue mich also jetzt schon auf diese Aufgabe bei der ich allein in den letzten Wochen wieder so unglaublich viel gelernt habe, dass ich einen extrem großen Sprung mit extrem viel Spaß gemacht habe.

Ich werde euch hier wieder versuchen etwas auf dem Laufenden zu halten, da ich immer wieder Anfragen bekomme, warum denn hier eigentlich nichts mehr passiert… Und mein erstes Projekt, welches ich dann mit Lepton umgesetzt habe, werde ich ebenfalls hier ankündigen!

Ansonsten empfehle ich auch meine anderen Seiten:

creativecat auf Facebook

creativecat bei Tumblr

und natürlich creativecat itself

So, genug Eigenwerbung!

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Der Sommer kann kommen!

Ja, es passiert aktuell extrem wenig auf meiner Seite, obwohl es so unendlich viel gäbe, über das ich mich hier äußern könnte ;-)

Dafür gibt es als Entschädigung mal was Süßes!

Der Sommer kann kommen….

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Ich bin nicht schuld!

Seit gestern schon ist thumblr nicht erreichbar… was ist da los?

Ein Sven nimmt die Schuld auf sich. Aber ich glaube noch nicht daran;-)

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Erstes Testbild….

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Metz 48 AF-1

Endlich hab ich mir einen neuen Blitz gegönnt. Nachdem ich bisher den Uraltblitz der analogen Kamera meines Dads verwendet habe, habe ich nun endlich einen anständigen und noch bezahlbaren Blitz geleistet.

Die ersten Eindrücke sind durchwegs positiv. Endlich stellt sich Dank des AF-Hilfslicht die Kamera auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen scharf – das war bisher eine wirklich mehr als nervige Schwäche meiner guten alten Olympus E520. Kein nerviges 15maliges Vorblitzen, ohne dass sich die Kamera scharfstellt (hoffentlich auch in freien Wildbahn!).

Die Lichtstärke ist zumindest zu Hause absolut top… mal abwarten, wies bei der ersten Party aussieht.

Der SlaveModus, bei dem der Blitz entfesselt verwendet wird, funktioniert auch perfekt. Wieder ein bisschen mehr Freiheiten und Möglichkeiten für Kreatives.

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